NEWS

Liebe Interessenten, Kunden, Patienten, Freunde und Familie,

es haben sich in den letzten Wochen einige Veränderungen ergeben. Zuerst einmal werde ich mich ab August in den Mutterschutz verabschieden. In diesem Zeitraum bin ich nur per Handy oder E-Mail, sporadisch, erreichbar. Frau Zieglmeier (Schmid) wird mich voraussichtlich bis Ende September vertreten und danach eigene Wege gehen. Wir haben unsere Geschäftsbeziehung freundschaftlich beendet und ich wünsche Ihr auch auf diesem Wege alles erdenklich Gute für Ihre Zukunft.

In den kommenden Wochen werde ich mit allen aktiven Kunden und Patienten weitere Details durchsprechen. Sollten Sie Fragen an mich haben, zögern Sie nicht sich zu melden!

Herzliche Grüße

 

 

Liebe Interessenten,

wir suchen Praktikant/ Praktikantin von August bis Oktober 2018.

Stellenbeschreibung siehe Facebook.

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Liebe Interessenten,

ab Oktober 2018 wird es erstmalig unter Aufsicht vom Team Praxis Karin Dreier den Ausbildungslehrgang Reittherapeut / in geben.

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Siehe „Angebote“ und Facebook.

Alle infos dazu folgen in den kommenden Wochen!

Wir freuen uns jetzt schon auf EUCH!

 

 

Ab sofort bei uns erhältlich: je 9,99€

1. Jahresplaner für den Stall

2. Bekämpfe deine Alltagsmonster

Nicht verpassen – bald steht ein weiteres Event bei uns an:

https://www.facebook.com/events/362442904216858/

Liebe Patienten,

Wenn Träume Hand und Fuß bekommen und aus Wünschen – Leben wird, dann kann man wohl von einem Wunder sprechen!

Ich freue mich Ihnen nun offiziell mitzuteilen, dass ich in diesem Sommer für mind. 4 Wochen eine Auszeit von Therapie und Pädagogik nehme um mich um meine eigene Familie zu kümmern.

Natürlich haben wir für Ersatz bzw. eine Überbrückung gesorgt um für euch alle einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Außerdem teilen wir den genauen Termin meiner Auszeit und meines Wiedereinstieges noch gesondert mit!

Ich bedanke mich für euer Verständnis und freue mich auf diese neue Herausforderung.

ADHS:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=71792

Angst:

Klick

Dürfen wir euch unsere neueste Urkunde präsentieren?

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Mehr dazu erfahrt Ihr zeitnah hier und auf Facebook.

Impressionen vom letzten Ausritt:

Liebe Patienten und Interessenten,

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bitte beachtet: wir haben vom 22.12.17 – 02.01.18 wegen Urlaub geschlossen.

Danach sind wir wieder in alter Frische für Sie da!

Vielen Dank für Euer Verständnis

Team Praxis Karin Dreier

Wir planen bereits unser Jahr 2018 und waren unter anderem zu Besuch bei Bernd Hackl.

https://www.facebook.com/berndhackl.pferdetraining/

Wir bedanken uns für die tollen Gespräche und ihr könnt euch jetzt schon auf ein spannendes neues Jahr freuen!

Wenn Ihr nichts verpassen wollt könnt ihr gerne unsere Facebook Seite liken !

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🦄💕Auch wir machen mit 🦄💕

#SchenkeKindernZeitmitPferden

Die Aktion „Schenke Kindern Zeit mit Pferden“ richtet sich an benachteiligte Kinder (aus sozial schwachen Lebensumständen, mit Schicksalsschlägen, Handicap, Behinderung o.ä), die sonst nicht die Möglichkeit haben Zeit mit Pferden zu verbringen.
Angesprochen kann sich jeder fühlen der ein Kind hat und der dem Kind diesen Traum erfüllen will…. oder der jemanden kennt
😉

Schreibt mir bitte bis zum 22.Dezember 2017

STANDORT: Ernsgaden

Eine großartige Aktion an der Wir als Team Praxis Karin Dreier mit 2 Ponys teilnehmen. Das heißt bei uns können gleich 2 Kinder gewinnen und mit unseren Therapie Ponys kuscheln, putzen, Reiten und vieles mehr…

Fleißig Teilnehmen und Facebook Seite Liken

Sicher für viele interessant…

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Auch ein interessanter Artikel für euch zum nachlesen:

http://www.spiegel.de/…/verhaltensforschung-bei-pferden-sie…

Toller Beitrag – Anschauen lohnt sich:

https://www.youtube.com/watch?v=rjUTGbPnaJ4

„Gewalt gegen Frauen“ – ein Angebot, das auch wir unseren betroffenen Patientinnen weitergeben möchten. Mehr Infos dazu hier:
http://www.hilfetelefon.de/aktuelles.html

Für alle Angehörigen und Patienten: lesenswert !

http://posttraumatische-belastungsstoerung.com/trauma-trigg…

Autistische Züge…?

http://autismus-kultur.de/…/autistische-zuege-erkennen-defi…

Für einen entspannten Start in die neue Woche:
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Liebe Interessenten,
ab heute könnt Ihr in unserem Online-Shop für den guten Zweck einkaufen und damit vielen Menschen helfen. Schaut vorbei, stöbert ein bisschen und kauft fleißig ein

Liebe Patienten und Interessenten,

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wir haben vom 04.09.17 bis 10.09.17 wegen Urlaub geschlossen. Ab dem 11.09.17 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Standortjubiläum 

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Liebe Freunde, Familie und alle Interessierten,

am 01. 09. 17 gibt es Psychotherapie mit Pferden 1 Jahr am Standort Ernsgaden. Zu diesem Anlass laden wir Sie zu einer kleinen Führung ein. Jeder Besucher ist herzlich willkommen. Erfahren Sie mehr über uns, unsere 4 beinigen Therapeuten und die wertvolle Therapie mit Pferden.

Wir freuen uns auf Euch!

Veranstaltung am 31.10.2017 

Liebe Eltern und Interessenten,

Aufgrund der hohen Nachfrage findet nun endlich der Elternabend zum Thema ADS / ADHS statt.

Je nach Teilnehmeranzahl werden wir entscheiden ob der Termin in der Praxis oder an der Reitanlage stattfinden wird. Weitere Infos findet Ihr auf Facebook. Für Fragen könnt ihr auch gerne eine E-Mail schicken oder anrufen. Die Kontaktmöglichkeiten findet Ihr hier unter der Rubrik Kontakt/ Anfahrt!

Wir freuen uns über euer zahlreiches erscheinen.

Team Praxis Karin Dreier

Warum Grippe depressiv macht…
Den Artikel zum Nachlesen findet Ihr hier:

http://www.n-tv.de/wissen/Warum-Grippe-depressiv-macht-article17522296.html

verschieden Fachbücher
verschiedene Fachbücher

Seelenleiden sorgen für die meisten Fehltage…

Den ganzen Artikel könnt Ihr hier nachlesen:

https://www.aerztezeitung.de/extras/druckansicht/?sid=928389

Neues Video ist online: Schaut mal vorbei

Believe in Yourself ! You’re all unique !
Glaubt an euch selbst ! Ihr seid einzigartig !

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Gemeinsam für seine Familie kämpfen…. 
Immer wieder stehen Eltern und Kinder vor großen Hürden nur weil unsere Gesellschaft nicht akzeptieren will, dass wir alle individuell sind. Das Kämpfen lohnt sich aber trotzdem, denn es gibt immer einen Weg ans Ziel!

Einen passenden Artikel zum nachlesen findet Ihr hier:

http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/buedingen/14-jaehriger-mit-ads-moechte-in-buedingen-zur-schule-gehen_18097097.htm

PAS DE DEUX

Heute, den 05.08.17 hatten wir mit unseren Patienten eine kleine interne Reitveranstaltung. Da wir niemanden ohne direkte, schriftliche Einwilligung filmen wollen und dürfen, haben wir lediglich einen Mitschnitt vom Finale.

Vielen Dank an alle Helfer und herzlichen Glückwunsch den Teilnehmern.

Viel Spaß mit dem Video!

„Allen Autisten gemein ist, dass sie die Welt auf ihre ganz eigene Art und Weise sehen, was oft zu Missverständnissen führt“

– Michele Noterdaeme

Weitere lesenswerte Quelle:

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/kinder-mit-autismus-kannst-du-deinen-sohn-nicht-erziehen-a-1141294.html

Was haltet Ihr davon wenn ich euch öfter mit der Kamera teilhaben lasse?

Unter der Rubrik „Gästebuch“ könnt ihr mir gerne mitteilen, ob Interesse daran besteht – freue mich von Euch zu hören!

„Es ist paradox, aber wenn ich mich so akzeptiere wie ich bin, dann kann ich mich verändern.“
Carl R. Rogers

Gehirn und Psyche…

Ein informativer Artikel zum Thema Paartherapie
Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-85505605.html

Jugador ganz entspannt beim sonnen…

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Hier ein ganz aktueller Artikel zum Thema:

Kostenerstattung – Behandlung in Privatpraxen weiterhin möglich
BPtK: Psychisch Kranke haben wie bisher Anspruch auf Kostenerstattung:
Quelle: vom 22. Mai 2017
http://www.bptk.de/ak…/einzelseite/artikel/behandlung-i.html

Was schon immer meine Rede war: Patienten mit wöchentlichen Sitzungen erreichen innerhalb von sechs Wochen signifikante Verbesserungen ihres Zustands, während diese bei der Hälfte der Patienten mit 14-tägigen Sitzungen erst nach 21 Wochen zu beobachten sind.

Nachzulesen unter:
http://m.aerzteblatt.de/print/175336.html

Impressionen von der Pferd International in München:


Vielen Dank für Euer zahlreiches erscheinen, die netten Gespräche und vor allem für die gute Laune vor Ort. 


Auch interessant:
„Die Wirkung von Antidepressiva vorhersagen“
https://www.aerzteblatt.de/…/Die-Wirkung-von-Antidepressiva…

Stress in der Schwangerschaft hinterlässt Spuren im Gehirn des Babys:

http://www.spiegel.de/…/stress-in-der-schwangerschaft-hinte…

„Könnt Ihr Euch erinnern – Wer – Ihr wart bevor die Welt euch gesagt hat wer Ihr sein sollt?“

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Vielen Dank für das schöne Foto! Hier seht Ihr einer der beiden Gewinnerinnen meiner Verlosung in Aktion mit der Weste.

MESSE – Pferd International

Sehr geehrte Patienten und Interessenten,

vom 25.05 – 28.05.2017 findet die Messe Pferd International in München statt.

Wir – das Team Praxis Karin Dreier ist mit dabei und freut sich über jeden Besucher.

Es erwarten Sie viele Informationen zu meiner Arbeit – weiteren Projekten und meine Buchveröffentlichung.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Frohe Ostern

Impressionen vom Ferienkurs

Vielen Dank für die Teilnahme – es war ein abwechslungsreicher Tag mit viel Spaß!

Selbstwert ist ein allgegenwärtiges Thema in der Psychotherapie…

http://www.beltz.de/…/3562-und_staendig_tickt_die_selbstwer…



2 sehenswerte Sendungen: 

„Therapienotstand – Was hilft der kranken Seele?“

http://bit.ly/1Gq329o

Auch zu empfehlen ist die Scobel-Sendung vom 22.10.15: “Deutschland im Therapienotstand


Durch die Vernetzung von Therapieangeboten und aufsuchende Hilfen wollen Ärzte und Psychotherapeuten psychisch kranke Heranwachsende besser erreichen.


https://www.aerzteblatt.de/archiv/186672/Psychisch-kranke-Kinder-Kontinuierliche-Therapie-im-Verbund



—ACHTUNG—

Unknown 12.21.46Liebe Freunde, Patienten und Interessenten,

wir sind vom 27.03.2017 – 02.04.2017 im Urlaub.

In diesem Zeitraum können wir Anfragen per Telefon, E-Mail und über Facebook nicht beantworten.
Ab dem 03.04.2017 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da!

Chronischer Stress

ist ein wichtiger Risikofaktor in der Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Erkrankungen. Schön zusammengefasst unter:

https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/…/fuer-c…/

Reha-Aufenthalte wegen psychischer Erkrankungen nehmen zu

Berlin – Die Zahl der Reha-Aufenthalte aufgrund von psychischen Erkrankungen nimmt offensichtlich immer mehr zu. Im vergangenen Jahr habe die Deutsche Rentenversiche­rung 156.500 stationäre Rehabilitationsleistungen mit solchen Diagnosen bewilligt, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). 2015 waren demnach 155.000 Patienten Aufenthalte in Reha-Kliniken wegen psychischer Erkrankungen zugestanden worden. Vor zehn Jahren seien es 92.750 Rehabilitationen gewesen.

Die häufigsten Diagnosen, die eine Reha notwendig erscheinen lassen, sind dem Bericht zufolge depressive Störungen und Angsterkrankungen. 2016 seien 55 Prozent der Reha-Patienten Frauen gewesen.

Die Erfolgsaussichten dieser Behandlungen bewertete die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, Gundula Roßbach, in der FAZ als sehr hoch. Die Rehabili­tation ermögliche es vielen Versicherten mit psychischen Störungen, trotzdem im Erwerbsleben zu bleiben.

„Unsere Erhebungen haben gezeigt, dass bei rund 85 Prozent der Versicherten eine Rehabilitation wegen einer psychischen Erkrankung zu einer Eingliederung in das Berufsleben geführt hat“, sagte Roßbach weiter. Eine Erwerbs­minderungs- oder Altersrente hätten zwei Jahre nach der Rehabilitation nur rund 15 Prozent der Teilnehmer bezogen. © dpa/aerzteblatt.de

Motivation



Fasching mit den Pferden – ein Lächeln am Tag ist gesund:



Facebookverlosung ist beendet und Gewinner stehen fest:


Die Gewinner sind gezogen und ich wünsche herzlichen Glückwunsch- Sobald die Westen eingetroffen sind werde ich euch hier Fotos bereitstellen…

https://youtu.be/W-YWjKpFFHA

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) kritisiert, dass gesetzliche Krankenkassen ihre Versicherten falsch informieren, wenn sie sich in psychotherapeutischen Privatpraxen behandeln lassen wollen. „Manche Krankenkassen muten psychisch kranken Menschen immer höhere Hürden zu, wenn sie dringend eine Psychotherapie benötigen“, kritisiert BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz. „Sie lassen sich inzwischen eine Menge bürokratischer Tricks einfallen, um eine notwendige und unaufschiebbare Behandlung in einer psychotherapeutischen Privatpraxis und die Abrechnung über Kostenerstattung zu erschweren. Sie verzögern Anträge und geben falsche Auskünfte.“ Eine solche Behandlung ist aber für Patienten oft der einzige Weg, die unzumutbar langen Wartezeiten auf eine psychotherapeutische Behandlung zu vermeiden.

nachzulesen hier: http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/psychotherap-88.html

 ! Wir setzen Sie auf ein Pferd !

Unsere Ziele sind unter anderem:

  • Verbesserung von Haltungsschwächen und Haltungsschäden
  • Körperbewusstsein und Entspannung
  • Förderung der Sprachentwicklung
  • Wahrnehmungsförderung = das Pferd mit allen Sinnen erleben
  • Steigerung von Konzentration- und Reaktionsfähigkeit
  • Eigene Fähigkeiten und Stärken entdecken
  • Eingestehen und Überwinden von Ängsten
  • Helfen und Hilfe annehmen
  • Aufbau von Beziehung und Vertrauen
  • Lockerung- und Aufbau von Bewegungsmustern
  • Schulung von Fein- und Grobmotorik
  • Verbesserung von Gleichgewicht und Geschicklichkeit

und vieles mehr …

Kostenübernahme:

Die Kosten für die Reittherapiesitzungen werden in Sonderfällen von der Krankenkasse, der Pflegekasse , dem Sozialamt, oder dem Jugendamt übernommen.

Ist eine Krankheit attestiert kann der Arzt als Heilmethode Reittherapie verordnen. Die Pflegekasse kann nach §45b SGB XII in manchen Fällen die Reittherapiekosten abrechnen. Jugendämter übernehmen die Kosten, wenn ein Förderbedarf und ein ärztliches Gutachten besteht. Ebenso kann das Sozialamt im Rahmen der Widereingliederungshilfe die Kosten übernehmen. Grundsätzlich ist das therapeutische Reiten eine alternative Medizinische Maßnahme und eine freiwillige Leistung der Kostenträger. 

Verbesserung der Sitzhaltung verbessert Stimmung und Erschöpfung bei depressiven Symptomen

06.02.2017 Laut einer aktuellen Studie können depressive Menschen, die ihre Haltung beim Sitzen ändern, auch ihre Stimmung verbessern.

Die Haltung und die Stimmung

Die meisten Menschen wissen, dass die Haltung mit der Stimmung verbunden ist. Wenn wir uns müde oder niedergeschlagen fühlen, neigen wir dazu, zusammenzusinken oder in eine krumme Haltung zu verfallen, besonders wenn wir sitzen.

Frühere Forschungsarbeiten konnten zeigen, dass eine einfache Verbesserung der Gangart oder der Körperhaltung zu einer Verbesserung in der Stimmung führen kann. Aber wie sieht es bei depressiven Menschen aus? Könnte eine einfache Korrektur der Sitzhaltung die Stimmung verbessern?

Sitzhaltung

Dazu arbeiteten die Psychologen von der Universität Auckland mit 61 Freiwilligen, die alle Anzeichen einer Depression in einem Test offenbarten. Die Teilnehmer sollten eine fünfminutige – und anschließend beurteilte – Rede im Sitzen halten. Anschließend sollten alle von 1.022 in 13-er Schritten runterzählen. Dies sind zwei Aktivitäten, die bekanntermaßen Stress und depressive Symptome hervorrufen.

Außerdem sollten alle einige Fragebögen während verschiedener Stufen des Experimentes ausfüllen. Vor dem Beginn der Experimente wurden die Probanden ohne es zu wissen einer von zwei Gruppen zugeteilt: verbesserte Haltung (VH) und normale Haltung (NH).

Diejenigen in der VH-Gruppe sollten während der Aufgaben aufrecht sitzen, und einigen wurde sogar durch ein kräftiges Physiotherapie-Tape Rücken und Schultern zusätzlich gestärkt, um ihnen eine besonders aufrechte Sitzhaltung zu ermöglichen. Diejenigen in der NH-Gruppe durften jegliche Sitzhaltung einnehmen, die sie wollten.

Müdigkeit, Affekt, Negativität

Im Vergleich zu normierten Daten zeigten alle Teilnehmer eine gebeugtere Haltung.

Nach der Analyse der Daten fanden die Forscher, dass diejenigen aus der Gruppe mit der besseren Sitzhaltung weniger müde und einen positiveren Affekt demonstrierten, was auf mehr Energie und weniger Negativität deutet, sagten die Psychologen.

Die ‚aufrechte‘ Gruppe verwendete bei den Antworten mehr Wörter als die Teilnehmer in der ‚gebeugten‘ Gruppe und eher weniger Wörter wie „ich“ und „mir“ (dafür mehr eher traurige Wörter), was die Forscher als weniger autofokussiert interpretieren.

Ein aufrechter Schulterwinkel war in beiden Gruppen mit einem geringeren negativen Affekt und weniger Ängstlichkeit verbunden.

Quellenangabe: Universität Auckland, Journal of Behavior Therapy and Experimental Psychiatry – DOI: 10.1016/j.jbtep.2016.07.015; Feb. 2017

Impressionen vom Tag der offenen Tür

Versagensangst: Wie man die Sache in den Griff bekommt

Versagensängste kennt fast jeder – wenn auch in unterschiedlichen Situationen. Ralf Senftleben (Coach und Online-Redakteur) hat einen Text zur Selbsthilfe (für Schüler und Studenten) geschrieben, der aber sicher vielen Erwachsenen genauso gut tut und natürlich auch für alle geeignet ist. Gründlich und doch leicht verständlich wird erklärt, wie und wodurch Versagensängste entstehen und wie man sie analysieren und in den Griff kriegen kann. Die „7 Tipps zur Linderung der Versagensangst“ klingen ganz schön unkonventionell:
Tipp 1: Verstehe und hinterfrage deine Angst
Tipp 2: Checke mal dein Selbstwertgefühl
Tipp 3: Finde eine andere Bedeutung für das Scheitern
Tipp 4: Mach das Ziel kleiner
Tipp 5: Gehe mal ganz rational an die Sache heran
Tipp 6: Übe es gezielt, zu scheitern
Tipp 7: Gekonnt scheitern
Der ganze Artikel: http://www.zeitzuleben.de/versagensangst-wie-man-sache-griff-bekommt/#tipps

Psychiatrische Therapie tritt auf der Stelle

Die Ärztezeitung schreibt am 28.12.16 vom diesjährigen Kongress der DGPPN – die „Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde“ mit Sitz in Berlin ist eine wissenschaftlich medizinische Fachgesellschaft mit über 7.800 Mitgliedern, insbesondere Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie:
„Keine neuen Medikamente, keine neuen Ideen – kaum eine andere Disziplin tritt derart auf der Stelle wie die Psychiatrie. Disruptiv sind hier allenfalls die therapeutischen Auswirkungen auf das Gehirn der Patienten. Woran liegt’s?“ fragt Professor Gerhard Gründer von der Uni Aachen seine Fachkollegen. Es sei eine wissenschaftliche Revolution nötig, ein Sprung auf eine neue Verständnisebene von psychischen Krankheiten, so Gründer.
Auch der Berliner Psychiater Professor Tom Bschor kritisiert bei dem Kongress: „So hat sich in der Pharmakotherapie in den vergangenen 60 Jahren nur wenig getan. Praktisch alle heute in der Psychiatrie verwendeten Wirkprinzipien seien im “pharmazeutischen Gründerjahrzehnt“ der 1950er-Jahre aufgespürt worden… Die Industrie, so Bschor, habe die letzten sechs Dekaden im Wesentlichen damit verbracht, Me-too-Präparate auf den Markt zu werfen. Das räche sich nun, weil das AMNOG solche Präparate nicht mehr honoriere.
Die Krise der Psychiatrie ist also bei den Patienten angekommen. Sie erhalten neue Arzneien oft nicht mehr, weil ihnen kein Zusatznutzen attestiert wird. Dabei sind Psychiater mangels aussagekräftiger Biomarker häufig auf eine Trial-and-Error-Behandlung angewiesen: Sie müssen bei Depressiven mehrere Präparate durchprobieren, bis sie ein passendes finden. Was beim einen nicht wirkt, kann dem anderen Patienten sehr wohl helfen. Eine gewisse Vielfalt ist also durchaus nötig. Wie wirken Medikamente auf die Psyche?
Das führt zu einem anderen Problem: Wie und weshalb Medikamente auf die Psyche wirken, ist noch immer nicht richtig verstanden. Die britische Psychiaterin Dr. Joanna Moncrieff sieht selbst für Antipsychotika keine spezifische Wirksamkeit. Solche Mittel, einst eingeführt als “neurologische Inhibitoren“, haben ihrer Ansicht nach eine ganze Reihe von eher globalen Effekten: Sie lähmen die körperliche Aktivität, Aufmerksamkeit, Reaktionszeit und Koordination, sedieren, führen zu emotionaler Verflachung und Gleichgültigkeit. Damit bremsen sie zwangsläufig auch eine Psychose. Vergleichen lässt sich das mit einem zu schnellen Auto: Natürlich wird es langsamer, wenn man in die Reifen schießt. Womöglich haben wir – statt nach der Bremse zu suchen – 60 Jahre lang nur effektivere Methoden entwickelt, die Luft aus den Reifen zu lassen.“
Der ganze Artikel: http://www.aerztezeitung.de/extras/druckansicht/?sid=926708&pid=936903

Kleine Vorschau was in diesem Jahr für euch geplant ist:

Die Fehler des Gesundheitssystems

Privatversicherte kommen schneller an Termine und erhalten die bessere Behandlung von den besten Ärzten. So lautet die gängige Meinung.

„Vernünftige Medizin ist nur dann machbar, wenn man Zeit hat.“ Aber Geld spielt eben auch eine Rolle: Die Behandlung von Privatversicherten sei „lukrativer“, geben auch andere Mediziner zu. Aber schließlich würden Privatversicherte auch den Praxiskomfort für die Kassenpatienten finanzieren.

„Mit der höheren Lebenserwartung steigen auch die Kosten des Krankensystems. Schon heute lebt ein reicher Mann in Deutschland im Schnitt zehn Jahre länger als ein armer. Bei den Frauen sind es acht Jahre. Das liegt zwar auch am Lebensstil, trotzdem trägt auch das System eine Mitschuld daran. Wie kann man daher gewährleisten, dass eine Gesundheitsversorgung für alle auch in Zukunft noch finanzierbar ist?“

Diese Zitate sind nicht neu aber immer noch aktuell! Jeder Mensch sollte das Recht auf eine ganzheitliche Gesundheitsversorgung haben und gerade die Krankenkassen müssten hier mehr Unterstützung leisten und Behandlungen einfacher zugänglich machen.

Allein in Deutschland sind jedes Jahr rund 6,2 Mio Menschen von Depression betroffen.

Leider sind wir weit davon entfernt, dass jeder dieser Betroffenen die nötige Hilfe bekommt.

Wagen Sie den Schritt – ich helfe Ihnen zurück zu einem selbstbestimmten Leben!

Einen nützlichen Leitfaden findet Ihr hier:

Die 3 Psychotherapieverfahren mit Kostenerstattung von den Krankenkassen und MEGA Gewinnspiel bis Ende Januar 2017:

ACHTUNG – 28.01.2017 Samstag – TAG DER OFFENEN TÜR

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Praxis Karin Dreier veranstaltet am 28.01.2017 von 14.00 – 18.30 den lang ersehnten Tag der offenen Tür an der Reitanlage Schreiner.

Für die kleinen Gäste gibt es Ponyreiten und Kinderschminken.

Außerdem ist für das leibliche Wohl gesorgt –

Ich freue mich sehr über EUER kommen und beantworte alle Fragen rund um mein einzigartiges Therapiekonzept.

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Wir hoffen ihr seit alle gut ins neue Jahr gestartet und freuen uns schon euch in diesem Jahr tolle Veranstaltungen und Aktionen präsentieren zu können.

Es bleibt spannend!!!

Frohe Weihnachten!

– V E R L O S U N G –

Danke für Eure Unterstützung – wenn wir 150 „Gefällt mir“ auf meiner Seite schaffen verlose ich für alle fleißigen Unterstützer einen Artikel der trendigen Marke „Spooks“.

Teilnahme: Meine Seite mit „Gefällt mir“ markieren (Wenn Ihr keine aktuellen Nachrichten erhalten möchtet, könnt Ihr dies in euren Einstellungen abstellen)

Mit jedem „Gefällt mir“ auf meiner Seite wird meine Reichweite größer und damit unterstützt Ihr mein Herzensprojekt  und helft damit vielen Menschen zurück ins Leben!

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Impressionen der Weihnachtsfeier:

Karin Dreier auf Fenja

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Aus aktuellem Anlass- Thema: TRAUMA 

Ein Trauma (griech.: Wunde) ist ein belastendes Ereignis oder eine Situation, die von der betreffenden Person nicht bewältigt und verarbeitet werden kann. (Bsp: Unfälle, Erkrankungen, Tod von Familienangehörigen, Gewalt, etc… )

Wie eine körperliche Verletzung Zeit braucht, um zu verheilen, ist auch ein Trauma eine Verletzung der Seele, die ebenfalls Zeit braucht zum Verheilen.

Oft lassen die eigenen Selbstheilungskräfte akute Belastungsreaktionen abklingen und der Betroffene kann das Erlebte zurücklassen, ohne dass es ihn in seinem weiteren Leben bedeutend beeinträchtigt. Wirken jedoch mehrere belastende Faktoren zusammen, können neben Angststörung und Depression sogenannte posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) auftreten, obwohl das traumatische Ereignis bereits Wochen oder Monate, zum Teil auch Jahre zurückliegt. PTBS gehört zu den bekanntesten Traumafolgestörungen.

Wird eine posttraumatische Belastungsstörung nicht durch eine Traumatherapie behandelt, kann sie ernste Folgen für Betroffene und deren Umfeld haben, z.B.:

  • Wiedererleben der traumatischen Situation in Form von Bildern, Gefühlen (Flashbacks)
  • Symptom-Ausweitung auf immer mehr Situationen (Vermeidung auslösender Situationen)
  • Verlust an Lebensfreude/-qualität
  • zunehmende Belastung für Partnerschaft/Familie
  • drohende Arbeitsunfähigkeit, Erwerbsminderung mit finanziellen Einbußen
  • zunehmende Schwierigkeiten in sozialen Beziehungen
  • soziale Isolation, Rückzug und Vereinsamung

Die Traumatherapie teilt sich in 3 Phasen:

  1. Stabilisierungsphase
  2. Traumaaufarbeitungsphase
  3. Integrationsphase

für erweiterte Infos kann ich euch folgende Homepage empfehlen:

Deutsche Traumastiftung

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Asperger-Syndrom 

Ist eine eher milde Variante innerhalb des Autismusspektrums, das seinerseits zum Katalog der sogenannten tiefgreifenden Entwicklungsstörungen gehört.
Die Variante ist besonders durch Schwächen in den Bereichen der sozialen Interaktion und Kommunikation gekennzeichnet sowie durch eingeschränkte und stereotype Aktivitäten und Interessen.

Interessante Informationen dazu unter: 
http://www.asperger-kinder.de/was_ist_asperger.htm

und in meinem neuen Video:

Jetzt NEU:

Eines meiner Sonderangebote (Wanderreiten) ist ab sofort auch bei Jochen Schweizer buchbar:

Erlebnisportal von Jochen Schweizer

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Spannender Artikel zum Thema Internet- Sucht: 

http://www.drogenbeauftragte.de/presse/termine-der-drogenbeauftragten/termine-2016-in-der-uebersicht/Jahrestagung_2016.html

ADS/ ADHS 

Liebe Patienten und Interessenten,

nachdem die Nachfrage so groß ist, habe ich heute das Thema ADHS/ ADS aufgegriffen und euch einen weiterführenden Link eingebaut. Die Therapie und Fördermaßnahmen setze ich in meiner täglichen Arbeit mit den Pferden und Patienten gezielt und individuell um…

ADS ADHS

weiterführende Infos:

http://www.adhs.de/2therapie/1thera.html

Neues Video ist Online:

Gefahr durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz

Eine weitere Arbeitshilfe finden Sie in einer Broschüre mit dem Titel „Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung“. Sie wurde jetzt von einer Arbeitsgruppe, die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingesetzt hatte, vorgestellt und ist für alle Mitglieder besonders interessant, die auch im betrieblichen Gesundheitswesen tätig sind. Die psychischen Belastungen und Gefährdungen am Arbeitsplatz sind neben den Unfallgefahren oder körperlichen Schädigungen durch bestimmte Tätigkeiten ja in letzter Zeit immer stärker in den Blick genommen worden. Wie diese Gefahren einzuschätzen und einzugrenzen sind, erfahren Sie in dieser Arbeitshilfe:
https://goo.gl/qDVi02

Darm und Psyche sind eng verbunden

Rund elf Prozent der Weltbevölkerung leiden unter dem Reizdarmsyndrom. Chronische Bauchschmerzen, Unwohlsein, Blähungen, Verstopfungen und Durchfall schränken die Betroffenen im Alltag stark ein und senken ihre Lebensqualität. Eine aktuelle Studie einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe zeigt nun, dass Stress und Angstleiden die Entstehung eines Reizdarmsyndroms begünstigen. Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) rät daher dazu, bei einem Reizdarmsyndrom immer auch eine psychosomatische Beratung in Betracht zu ziehen.
Das Ergebnis der neuen Studie: Sowohl das Geschlecht, als auch die Anfälligkeit für Durchfallerkrankungen, aber ebenfalls Stress und seelische Belastungen wie übermäßige Ängste spielen eine Rolle für die Entstehung eines Reizdarmsyndroms. Eine akute Infektion des Magen- und Darmtrakts löst dann in vielen Fällen den Beginn des Reizdarmsyndroms aus. Erhöht wird das Risiko einer Erkrankung durch die Wechselwirkung dieser Faktoren. Zudem waren Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Auch bei Menschen, die zu Durchfall unter Stress neigten sowie unter Angststörungen litten, trat das Reizdarmsyndrom eher auf.

Für die Experten, die an der Studie mitgewirkt haben, geht hieraus ein ganz klarer Handlungsbedarf hervor: „Die Studie zeigt einmal mehr, dass Psyche und körperliche Beschwerden eng zusammenhängen“, sagt Professor Harald Gündel, Ärztlicher Direktor der Abteilung für Psychosomatik des Universitätsklinikums Ulm und Mediensprecher der DGPM. „Für die Betroffenen geht das Reizdarmsyndrom mit einem hohen Leidensdruck einher. Um eine schnelle, ganzheitliche und nachhaltige Hilfe gewährleisten zu können, ist es wichtig, dass die Betroffenen neben körperlichen eben auch seelische Ursachen in Betracht ziehen und sich frühzeitig psychologische Beratung suchen“, so Gündel. Das gelte insbesondere dann, wenn das Reizdarmsyndrom beispielsweise während oder nach einer seelisch belastenden oder „stressigen“ Lebensphase, oder im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen auftritt. Ist eine unterstützende psychotherapeutische Behandlung zur Behandlung des Reizdarmsyndroms angebracht, lernen die Patientinnen und Patienten dort beispielsweise, mit möglichen Stressoren wie belastenden inneren oder äußeren Einflüssen umzugehen, diese zu bekämpfen und dadurch gezielt die Ursachen des Reizdarmsyndroms einzudämmen.“
Quelle: Pressestelle – Janina Wetzstein – wetzstein@medizinkommunikation.org – www.dgpm.de

Neues Video ist Online: 

Thema: Depression:

Viel zu wenig Zeit, hohe Ansprüche, immer neue Projekte:
Wir können Stress im Alltag nicht vermeiden. Viele leiden darunter, auch weil wir gelernt haben, Stress vor allem als Belastung zu sehen.

Oft sind wir selbst diejenigen, die Stress verursachen- Allein die Annahme , Stress mache krank, wirkt sich schon negativ auf die Gesundheit aus!

Wenn wir auf Ressourcen zurückgreifen können, lassen sich Belastungen besser bewältigen und das Krankheitsrisiko lässt sich minimieren.

6 Übungen aus meinem Therapiekonzept mit Pferden, die sie später auch zuhause machen können, sind Lösungsorientiert und vielleicht auch für Sie genau das Richtige!

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf – ich begleite Sie auf Ihrem Weg zurück in ein selbstbestimmtes, zufriedenes Leben.

Karin Dreier

Therapienotstand…….Bitte warten……Bitte warten…….Bitte warten ….. 

Es gibt sehr viele Menschen, die einem so großen seelischen Leidensdruck ausgesetzt sind, dass sie verzweifelt einen qualifizierten Therapeuten suchen, der sie psychologisch und psychotherapeutisch auf ihrem Leidensweg begleitet und ihnen hilft, auf neuen Pfaden in eine bessere Zukunft zu gehen.

Es gibt vielfältige Gründe, warum heute immer mehr Menschen unter seelischem Druck, familiären Konflikten, Partnerschaftsproblemen ,Stress etc… leiden.

Zunächst werden die Probleme nicht ernst genommen und erst wenn der Leidensdruck zu groß geworden ist, sucht man den Arzt auf. Oft ist dann aber bereits eine Chronifizierung eingetreten.

Durch die langen Wartezeiten können sich Krankheiten verschlimmern oder der Patient gibt einer Heilung keine Chance mehr…

Der Leitspruch: „Wenn man immer nur das gleiche Versucht, darf man kein anderes Ergebnis erwarten!“ trifft zu 100% auf die Pferdegestützten Maßnahmen zu. Die Therapie mit Pferden ist zielführend und hat eine sehr gute Prognose für viele psychische und körperliche Störungsbilder.

In vielen Ländern wird die Therapie mit Tieren bereits seit Jahren erfolgreich praktiziert! Jetzt können Sie auch in Deutschland diese einzigartige Therapiemethode für sich entdecken.

Sprechen Sie mich an

Karin Dreier

Zukünftig werden Sie mich auch auf YouTube finden:

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Video 2 BurnOut!!!

Viele Menschen, die die Diagnose Burnout bekommen, sehen sich als Versager. Der vorherige Istzustand soll so schnell wie möglich wieder hergestellt werden…. informativer Artikel in der Zeitschrift Psychotherapie von Sabine Suckrau aus Ruderberg.

Das erste Video steht bereits auf Facebook zur Verfügung:

Video 1

Psychotherapeutische Richtungen -Einen schönen Überblick findet man hier:

Quelle:
https://www.therapie.de/psy…/info/index/therapie/einleitung/

Sitzschulung mit Pferden – Präventionskurs

Jetzt anmelden und dem Körper etwas gutes tun ….

https://www.facebook.com/events/1251829078184140/

Traumafokussierte Psychotherapie als Mittel der Wahl bei PTBS.

Eine gelungene Übersichtsarbeit zur Diagnostik und Therapie dieses Störungsbildes findet sich im März-Ärzteblatt:

 http://www.aerzteblatt.de/…/Posttraumatische-Belastungsstoe….

Zwei tolle Artikel aus dem #Donaukurier:

„Regelrecht fremdbestimmt“ und „Die Chemie muss stimmen“

Autogenes Training und Co. helfen bei Grünem Star
Entspannungsübungen helfen Patienten, die unter der Augenerkrankung „Grüner Star“ leiden: Studien weisen darauf hin, dass autogenes Training, Hypnose oder Musiktherapie den Augeninnendruck senken, die Durchblutung des Sehnervs verbessern und so den Krankheitsfortschritt bremsen könnten. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) sieht in Entspannungsübungen eine sinnvolle Ergänzung zur ärztlichen Therapie, keinen Ersatz. Beides sollte deshalb immer in Absprache mit dem Augenarzt und unter professioneller Anleitung erfolgen.

Rund 2,2 Millionen Menschen leiden an einem Grünen Star oder an einem Frühstadium des sogenannten Glaukoms – ein unheilbares Augenleiden, das vor allem Senioren betrifft. Dabei führen fortschreitende Schäden am Sehnerv zum Verlust der Sehkraft, bis hin zur Erblindung. Als bedeutendster Risikofaktor für ein Glaukom gilt ein erhöhter Augeninnendruck, der den Sehnerv schädigt und dessen Durchblutung stört. Aber es spielen auch noch andere Faktoren hinein: „Ähnlich wie bei Bluthochdruck kann Stress auch zum erhöhten Augeninnendruck und Glaukom beitragen“, erklärt Pfeiffer, der die Augenklinik der Universitätsmedizin Mainz leitet. Studien zufolge reagieren zwei Drittel aller Glaukom-Patienten tendenziell auch empfindlicher auf Stress als gesunde Menschen: Schon kurzfristig erhöhte Stresslevel treiben ihren Augeninnendruck in die Höhe. Das Fortschreiten der Erkrankung sorgt für zusätzlichen Stress: „Denn der Patient sieht zunehmend schlechter, verliert seine Selbstständigkeit und hat Angst zu erblinden“, so Pfeiffer. „Viele Erkrankte zeigen Anzeichen einer Depression.“

Entspannungsmethoden können helfen, Stress und Ängste abzubauen und so auch den Augeninnendruck zu reduzieren. Autogenes Training beispielsweise senkte in Studien den Augeninnendruck von Glaukompatienten um einige Millimeter auf der Quecksilbersäule (mmHg), mithilfe von Hypnose fiel der Augeninnendruck noch stärker aus. Quelle: Pressestelle der DOG – voormann@medizinkommunikation.org

Studie – Jedes vierte Kind hat psychische Probleme
Wie die Zeitung „Die Welt“ in ihrer Regionalausgabe für Bayern am 08.06.16 mitteilt, hat jedes vierte Kind in Bayern Probleme, die auch den Eltern Sorgen machen. Zwar seien nicht alle kindlichen Auffälligkeiten schon Krankheiten. Gleichwohl ist die hohe Zahl der Betroffenen erschreckend. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) legte aktuell einen Bericht (www.aktiv-schauen.de) zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen vor. Nach Daten der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns und von Krankenkassen hat rund ein Viertel der Heranwachsenden psychische Probleme oder Entwicklungsstörungen. Laut der bayerischen Studie sind bei Klein- und Vorschulkindern Entwicklungsstörungen die häufigste Diagnose. Zwischen 7 und 14 Jahren gewinnen Verhaltens- und emotionale Störungen an Bedeutung. Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ADHS macht gut die Hälfte der Diagnosen aus. Bei den 15- bis unter 18-Jährigen kommen Depressionen. Berthold Koletzko vom Haunerschen Kinderspital der Universität München warnt gerade bei ADHS vor voreiligen Schlüssen. “Diese Diagnose ist sehr schwer zu stellen. Die Abgrenzung zwischen einer Überlastung und einer echten Krankheit ist nicht immer einfach.“

Quelle: http://www.welt.de/regionales/bayern/article156073374/Studie-Jedes-vierte-Kind-hat-psychische-Probleme.html

Kostenerstattungsverfahren der Krankenkassen?

Interessant für Betroffene, Angehörige psychisch kranker Menschen uvm. Einen sehr hilfreichen, praxisorientierten Überblick findet man in dieser Broschüre der Bundespsychotherapeutenkammer:

http://www.bptk.de/…/m…/BPtK_Ratgeber_Kostenerstattung_2.pdf

Arzneimittelversuche bei „nicht einwilligungsfähigen“ Menschen
Unser Mitglied Irene Behrmann aus Celle, zugleich Vorsitzende des Vereins „Greenbirth“, der sich für eine natürliche Geburt einsetzt, gab folgende Meldung an uns weiter:

Lebensanfang und Lebensende sollten gleichermaßen unter besonderem staatlichen Schutz stehen. Darum sind wir über eine Gesetzesinitiative besorgt, die „nicht einwilligungsfähige“ Menschen betrifft und Arzneimittelversuche bei dieser Personengruppe gesetzlich erlauben soll. Schon in Kürze wird der Deutsche Bundestag ohne Fraktionszwang darüber entscheiden, dass Demenzkranke für klinische Studien zur Verfügung stehen sollen. Wir alle können einmal selbst davon betroffen sein. Und wann werden solche medizinischen Versuche ausgeweitet auf Kinder oder behinderte Menschen, wenn erstmal eine erste Versuchsgruppe gesetzlich zur Verfügung stände? Wir finden das äußerst besorgniserregend.

Nähere Informationen finden Sie im „Forum zur Beobachtung der Biowissenschaften und ihrer Technologien e.V.: http://www.bioskop-forum.de/ Sie können die Abgeordneten Ihres Wahlkreises anschreiben, um Ihre Auffassung kund zu tun. Die Abgeordneten Ihres Wahlkreises finden Sie hier: http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete18/

Viel Geld im Spiel: Pharmafirmen sponsern Ärzte

Wie der Kölner Stadtanzeiger am 15.07.2016 berichtete, zahlte die Pharmaindustrie 575 Millionen Euro an Ärzte für Vorträge, Forschung und Fortbildung. Rund 71.000 Ärzte und Fachkreisangehörige sowie 6200 medizinische Einrichtungen haben im vergangenen Jahr Geld von Pharmaunternehmen erhalten. Nur ein knappes Drittel der Ärzte hat zugestimmt, dass die an sie geleisteten Zahlungen namentlich zugeordnet und veröffentlicht werden dürfen. Nach einer gemeinsamen Auswertung der Daten haben das Recherchezentrum correctiv.org und “SpiegelOnline“ nun eine Datenbank mit den Namen von 20 489 Ärzten ins Netz gestellt, die Geld erhielten. Jeder Internetnutzer kann unter https://correctiv.org nun Ärzte nach Namen, Ort und Postleitzahl suchen.

119 Millionen Euro haben die Pharmafirmen allein für Vortragshonorare, Fortbildungen und Reisespesen an Ärzte bezahlt. 90 Millionen Euro gingen an medizinische Einrichtungen, etwa für Sponsoring, Stiftungen und Spenden. Dazu kommen insgesamt 366 Millionen Euro als Honorar für sogenannte „Anwendungsbeobachtungen“ und medizinische Studien.

Stress in der Schwangerschaft führt zu ängstlichen Kindern

Wie die Ärztezeitung am 07.05.2016 in einem Artikel von Thomas Müller berichtet, haben massive Stress- und Gewalterlebnisse der Mutter in der Schwangerschaft erhebliche Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung ihrer Kinder: Neugierde, Lernfähigkeit und psychische Gesundheit leiden. Der Traumaexperte Professor Thomas Elbert von der Universität Konstanz stellte jetzt beim Neurologen- und Psychiatertag in Köln Studien vor, die die Auswirkungen solcher Erfahrungen bis ins Genom hinein nachweisen konnten.

„Eine überaktive maternale Stressachse verändert die Methylierung einer Vielzahl fetaler Gene und regulatorischer Sequenzen. Betroffen sind dabei vor allem DNA-Abschnitte für die Gehirnentwicklung und fürs Immunsystem. Die Veränderungen sind wahrscheinlich geeignet, um das Kind an eine gewaltgeprägte Umgebung möglichst gut zu adaptieren: Das Immunsystem wird darauf ausgerichtet, besser mit Verletzungen und Entzündungen fertig zu werden, das Nervensystem soll Gefahren rasch erkennen und vermeiden. Heraus kommt dann oft ein Kind, das eher ängstlich ist und schlecht schläft, aus diesem Grund eine Bedrohung aber rasch wahrnimmt und bei Gefahren schnell reagiert.
Dieser Weg wird dann häufig in der frühen Entwicklung verstärkt, wenn das Kind auf der Welt ist und tatsächlich Gewalt und Missbrauch erfährt. Forscher um den Traumaexperten konnten in brasilianischen Favelas und den Townships von Südafrika je nach Art der belastenden Ereignisse typische Methylierungsmuster feststellen – zum Teil über mehrere Generationen hinweg. So lassen sich bei den Enkeln noch etwa zehn Prozent der stressbedingten epigenetischen Veränderungen nachweisen, die bei den Großeltern aufgetreten sind.“
Quelle: http://goo.gl/vSyj2D

Vitamin D oft hilfreich bei Depressionen
Sehr viele Menschen in unseren Breitengraden haben eine Mangel an Sonnenlicht und demzufolge an Vitamin D, das der Körper durch Aufnahme von Licht selbst herstellt. (Hamburg liegt auf der Höhe von Alaska.) Neuere Untersuchungen belegen, dass beides – Lichtmangel und Mangel an Vitamin D – Depressionen verstärken können. Demzufolge haben sich für die Depressionsbehandlung verschiedene Formen der Lichttherapie bewährt. Und der Ausgleich des Vitamin-D-Spiegels wirkt sich in den meisten Fällen ebenso positiv aus.
Eine Kollegin berichtet: Vielen meiner Klienten und Bekannten habe ich zwischenzeitlich empfohlen, ihren Vitamin D Spiegel beim Arzt messen zu lassen. Es war nicht eine einzige Person dabei, bei der dieser Spiegel auch nur annähernd gut gewesen wäre. Der Durchschnittswert der deutschen Bevölkerung soll bei 16 ng/ml liegen. Viele liegen auch noch sehr unter diesem Wert. Ein Wohlfühl-Vitamin-D-Spiegel fängt erst bei 50 ng/ml an. Die Naturvölker, die mit hauptsächlich nackter Haut in tropischen Verhältnissen leben, haben einen Spiegel von 80 bis 100 ng/ml!

Da man mittlerweile doch weiß, dass ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel oftmals mit Depressionen zusammenhängt und ein Grund für noch viele andere Krankheiten sein kann, bitte ich einfach alle, eine Messung des Vitamin D´s zu veranlassen und anschließend in der vorgeschlagenen Weise von Dr. med. R. Helden sofort aufzufüllen und dann eine Erhaltungsdosis einzunehmen, um die wir in unseren Breitengraden nicht herum kommen. Leider wird uns dies nicht von Ärzten empfohlen und man ist gut bedient, sich entsprechende Informationen selber zu besorgen.“ Diese Informationen gibt es z.B. hier:
https://www.vitamindservice.de/mediathek
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-ia.html

Hilfen des Bundesfamilienministeriums für Flüchtlinge
Das Bundesfamilienministerium steht geflüchteten Menschen mit umfassenden Unterstützungs- und Hilfsangeboten zur Seite. Dazu gehören auch neu erarbeitete Informationsmaterialien für direkt und indirekt Betroffene. Diese Materialien können hier bestellt werden: http://www.bmfsfj.de/informationen-fluechtlinge. Darüber hinaus betreibt das Ministerium zwei Hilfetelefone, die auch für geflüchtete Menschen eine wichtige Anlaufstelle sind:

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ bietet Frauen, die von Gewalt betroffen sind, unkomplizierte Beratung und Unterstützung. Die qualifizierten Beraterinnen sind unter der Telefonnummer 08000 116 016 und auch online unter http://www.hilfetelefon.de in 15 Sprachen erreichbar – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, kostenlos, anonym und barrierefrei. Das Hilfetelefon informiert und berät auch Personen aus dem sozialen Umfeld der betroffenen Frauen und Fachkräfte.

Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist unter der Telefonnummer 08000 40 40 020 und online unter http://www.schwanger-und-viele-fragen.de erreichbar – ebenfalls in 15 Sprachen, rund um die Uhr, kostenlos, anonym und barrierefrei. Ausgebildete Beraterinnen stehen schwangeren Frauen bei allen Fragen, Zweifeln oder Ängsten zur Seite und vermitteln sie auf Wunsch an die jeweilige Schwangerschaftsberatung vor Ort. In den Beratungsstellen erhalten Schwangere auch alle Informationen über die Möglichkeiten finanzieller Unterstützung durch die Bundesstiftung „Mutter und Kind“.